Space Observer Publikum
Björn Schülke’s „Space Observer“ im San Jose Airport/ Kalifornien http://www.schuelke.org/spaceobserver.html

 

5% Rabatt-Code für den Epoxidharz-Shop

Die im Köln-Bonner Rheinland ansässige Time Out Composite oHG ist spezialisiert auf Epoxidharzsysteme, Lacke und Beschichtungen, Klebstoffe und Zubehör. Die Spezialisten für Epoxidharz haben mehr als 30 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Verarbeitung von Epoxidharzenund unterstützten z. B. auch Künstler von der ersten Konzeption bis hin zur Ausführung mit fundiertem Fachwissen und hilfreichen, handwerklichen Tipps zur Verarbeitung. Die Experten begleiten größere Projekte und legen dabei auch viel Wert auf den notwendigen Arbeitschutz.

Exklusiv für Singulart Magazin-Leser, Kunden und Künstler stellt der Anbieter nun einen 5% Rabatt-Code für den Einkauf im Online-Shop unter https://www.timeout.de/ zur Verfügung:

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[In der Warenkorbansicht einlösen (https://www.timeout.de/checkout/cart/) nicht direkt im Checkout]

 

Malte Kebbels Arbeit mit Epoxidharz

„Monoliths“ sind Installationen – basierend auf großen Original-Segmenten der Berliner Mauer, kombiniert Kebbel die monolithische Betonmasse mit einem Zusammenspiel aus Licht und Farbe, wodurch leuchtende Felder entstehen. Dazu verwendet Kebbel farbig reflektierende und gleichzeitig lichtempfindliche Epoxidharze, die durch Strahler aktiviert werden.

Zu Malte Kebbels Profil auf Singulart: https://www.singulart.com/de/k%C3%BCnstler/malte-kebbel-535

 

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Malte Kebbel: „Monoliths“ www.maltebellel.de

 

„Berlin leuchtet“ Monolithen

Die mit Harzen und Lacken von der Time Out Composite oHG beschichteten ehemaligen Segmente der Berliner Mauer standen im Rahmen von „Berlin leuchtet“ im September 2017 auf dem Marlene-Dietrich-Platz, Nähe Potsdamer Platz in Berlin’s City. Die mit Leuchtpigmenten versehenen großen Mauerblöcke wurden mittels UV-Licht angestrahlt und boten ein sehr schönes Ambiente und luden Besucher mittels Nutzung von Taschenlampen zum „Malen mit Licht“ auf diesen Flächen ein.

 

Time Out’s selbstverlöschende Harzsysteme und Beschichtungen ermöglichen auch die Verwirklichung von Objekten für Theater und Opernkulissen sowie für öffentliche Bauten.

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Dekobau Wulff: „Falstaff“ Oper in Genf www.gotthardwulff.de

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Tischplatte in Aluminium-Schaum www.pulcum.de

Die Firma Pulcum nutzt die schwamm-artige metallisch-glänzende Oberfläche von Aluminiumschaum, um diese hochinteressante Tiefenoptik zu erreichen. Mit dem darüber aufgegossenen SR1670 Epoxidharz schafft Pulcum die porenfreie Oberfläche und erzielt gleichzeitig eine hochbelastbare „wie unter Glasoptik“.

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© Time Out

Space Observer Publikum

Björn Schülke’s „Space Observer“ im San Jose Airport/ Kalifornien http://www.schuelke.org/spaceobserver.html

 

Eingegossene Schwarznüsse und vieles mehr möglich

Die interessante zahnrad-ähnliche aber natürliche Form der Scharznuss inspirierte einen Kunden der Time Out Composite, diese als dekorative Glasuntersetzer in das klare Epoxidgiessharz einzugiessen. Das dazu verwendete SR1670 zeichnet sich durch eine sehr langsame langsame Reaktion aus, die es ermöglicht, auch größere Mengen in einem Guss zu verarbeiten. Das Harz ist UV-stabilisiert und vergilbt daher nicht so leicht. Als typisches Epoxidharz ist das Material lösemittelfrei, weshalb es nicht stinkt und auch keine Lösemittel abgibt. Dies wiederum führt zu einem nur äußerst geringen Schrumpf.

 

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© Time Out

 

Außergewöhnliche Ringe mit Gießharz gestalten

Holzgestaltung mit Schmuck und Epoxidharz

Für diesen mit Moos verzierten Ring aus Eichenholz wurde der Eiche ein Gießharz beigefügt. Die spätere Ringform entsteht durch Zusägen mit Dekupiersäge nachdem das Gießharz ausgehärtet ist. Abschließend wird das Fingerloch gebohrt. Nach grobem Schleifen erfolgt im Anschluss die immer feinere Abstufung der Schleifpapierkörnungen bis hin zu einem sehr feinen Korn. Neben dem extravaganten Effekt wird das Holz bei kompletter porenfreier Beschichtung gleichzeitig auch noch unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und damit haltbarer.

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© Time Out

 

Transparente Küchenböden

Der Wunsch, „wie auf Wasser zu laufen“ inspirierte den Eigentümer eines Fotostudios. Der vertiefte Estrich wurde in diesem Bereich so angelegt, dass darauf zunächst Kiesel und Sand verteilt wurden. Damit die große Menge nicht zu kochen beginnt, wurde die Fläche anschließend bis zu fünf Zentimetern hoch mit einem langsam härtenden Harz ausgegossen. Die abschließende Beschichtung mit einem klaren und abrasions-beständigeren Lack auf der Lauffläche schützt das Harz vor zu starker UV-Bestrahlung und verhindert als Abnutzschicht das Abtreten durch Schuhwerk.

 

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© Time Out

 

Viele weitere Anwendungen mit Gießharz möglich

Neben der Veredelung von Massivholzbohlen oder Tischplatten mit Epoxidharz-Gießharz lassen sich weitere sehenswerte und außergewöhnliche Einrichtungsobjekte gestalten.

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