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Lernen Sie Singulart kennen – Juliane Wilhelm

Juliane Wilhelm

Als Online-Plattform und Galerie ist Singulart für seine Dienstleistungen bekannt, und manchmal tritt das Team selbst – die vielen Menschen, die das alles möglich machen – in den Hintergrund. In unserer neuen Reihe „Lernen Sie Singulart kennen“ wollen wir dies ändern. Als französisches Start-up-Unternehmen, das Vielfalt und Internationalität zu seinen Grundwerten zählt, haben wir von Singulart viele interessante Geschichten zu erzählen. Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise und entdecken Sie Lebensgeschichten, die so viele Menschen in das Herz von Paris gebracht haben.
Es freut uns, Ihnen in dieser Ausgabe Juliane Wilhelm vorstellen zu dürfen.

Der Heimatort Heidelberg in Deutschland – ein Städtchen wo sich die Leute noch kennen und begrüßen – lässt auf die soziale und menschenbezogene Art von Juliane Wilhelm schließen. Wir freuen uns, in unserem zweiten Profil zur Singulart Familie, die Managerin der Teams Logistics und Art Advisory vorstellen zu dürfen. Sie ist seit einem halben Jahr bei uns und als junge Mutter und fließend in drei Sprachen sieht Singulart in ihr nicht nur eine begabte Führungspersönlichkeit, sondern auch ein Vorbild. 

Über Juliane

Bereits mit sechs Jahren hat Juliane Ihre Passion für den Verkauf entdeckt. Sie verkaufte ihre Spielsachen auf dem lokalen Flohmarkt am Ortsfest an ihre Freunde. Dieses Interesse hat sie zum Online-Verkauf von Vintage-Accessoires gebracht. Hier sieht Juliane eine erste Parallele zu Singulart: Die Wertschätzung von Unikaten. Außerdem war dies auch eine online Plattform und daher ein ähnliches Geschäftsmodell wie Singulart.

Nach dem Abschluss ihres Bachelors in Wirtschaftswissenschaften in Hohenheim und einem Master in Marketing Analyse an der Laval Universität in Kanada nahm Juliane eine Stelle in Deutschland bei Amazon an. Nach acht Monaten ergab sich die Chance, als Key Account Manager nach Frankreich zu wechseln, was sie auch tat. Somit war sie, bevor sie zu Singulart kam, bereits seit vier Jahren in Paris und wusste, dass sie hier auch bleiben wollte. 

Juliane Wilhelm

Julianes Weg zu Singulart

Julianes Weg zu Singulart begann über ein Ignition-Programm und Ihrem Wunsch, in einem Startup arbeiten zu wollen. Sie wusste aber nicht in welchem. Das Ignition-Program half hier weiter, indem es junge Unternehmen mit Professionellen der Industrie zusammenführt. 

Was sie an Singulart überzeugt hat, war weniger der Kunstmarkt, da sie nicht spezifisch danach gesucht hatte, sondern, sowohl die Führungspersönlichkeiten und deren Unternehmensstil, als auch die Attraktivität eines internationalen Unternehmens, das Unikate weltweit verkauft. 

Der Zeitpunkt des Wechsels zu Singulart wurde von ihrem Privatleben mitbestimmt, denn Juliane startete bei uns nach Ihrem Mutterschaftsurlaub – sie bekam ihr erstes Kind, eine Tochter. 

“Es war für mich ebenso erstaunlich wie erfreulich, dass Singulart einverstanden war auf mich zu warten. Dies zeigt den Führungsstil des Unternehmens: Sie warten lieber auf die richtige Person zu einem späteren Zeitpunkt, als irgendjemanden gleich einzustellen”. 

Juliane Wilhelm in einem Singulart-Meeting
Juliane in einem Singulart-Meeting.

Drei Fragen an Juliane Wilhelm

Warum Kunst?

Originale Kunstwerke verkauft man auf ganz andere Weise als Kühlschränke. Was mich an dem Thema reizt ist die Herausforderung, jeden Tag einen perfekten Kundenservice zu liefern und dabei die Faszination, etwas einmaliges zu besitzen, mit Menschen teilen zu können. 

Was gefällt Dir an Singulart?

Wenn ich mich auf einen Aspekt reduzieren müsste, dann wäre es die Kooperation. Die Lust der Menschen miteinander zu arbeiten, das gefällt mir sehr und ich brauche das auch in meinem Team. Kooperation schafft Wertschätzung, lehrt uns jeden Tag Neues und dieser Wert spiegelt sich auch in unserem Umgang mit den Kunden von Singulart wider.

Wo siehst du Singulart und seine Kunden in der Zukunft?

In der Zukunft sehe ich uns als weltweit etablierte und führende online Galerie. Dass Kunden die Kunst mögen, Singulart kennen und nutzen. 

Wenn ich träume, dann sehe ich uns die Leute überraschen, wie gut wir ihren Geschmack treffen, wenn wir ihnen Kunstwerke vorschlagen. Denn der Geschmack ist etwas sehr individuelles und intangibles. Ich glaube da stark an die Technik, sie ist es, was uns von klassischen Galerien unterscheidet. Wir können diese nutzen, um aus tausenden von Kunstwerken für jeden Kunden individuell passende Vorschläge zu generieren.

Eine kleine Auswahl an Kunstwerken, die Juliane ins Auge gefallen sind: