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Lernen Sie Singulart kennen: Jason Zanweah

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Als Online-Plattform und Galerie ist Singulart für seine Dienstleistungen bekannt, und manchmal tritt das Team selbst – die vielen Menschen, die das alles möglich machen – in den Hintergrund. In unserer neuen Reihe „Lernen Sie Singulart kennen“ wollen wir dies ändern. Als französisches Start-up-Unternehmen, das Vielfalt und Internationalität zu seinen Grundwerten zählt, haben wir von Singulart viele interessante Geschichten zu erzählen. Begeben Sie sich mit uns auf eine Reise und entdecken Sie Lebensgeschichten, die so viele Menschen in das Herz von Paris gebracht haben. Diese Woche erzählt uns Jason Zanweah, Talent Acquisition bei Singulart, seine Geschichte.

Jason stellt sich in erster Linie als Musik-Nerd vor. Danach kommt der Bachelor-Abschluss in Kunstgeschichte und Studium im Human Resources Bereich. Jason sucht ein Umfeld, in dem er sich entfalten kann. Aber auch eins, das seine Leidenschaft für die Kunst fördert. So ist es nur natürlich, dass wir ihn heute als Talent Acquisition bei Singulart finden.

Über Jason Zanweah

Geboren in Paris, im 9. Arrondissement, und aufgewachsen im 18. Arrondissement, identifiziert sich Jason Zanweah in erster Linie als Pariser! Der Sohn von Eltern aus Liberia und Madagaskar. Jason ist das perfekte Beispiel für das, was er „The Magic of Paris“ nennt. Die Stadt, in der alle Arten von Begegnungen möglich sind. Schon als Kind wurde er mit dem Zeichnen vertraut gemacht und nahm Gesangsunterricht. Sehr früh begreift Jason, dass die Umgebung, in der er sich später entwickeln möchte, mit Kunst verbunden sein wird. In seiner Freizeit verbringt Jason seine Zeit damit, die Alben seiner Lieblingskünstler zu sezieren. Das bringt ihn dazu, die verschiedenen Künstler, mit denen er zusammenarbeitet, zu erforschen und zu studieren – Grafikdesigner, Fotografen, Choreographen, Regisseure von Videoclips, und die in den Clips hervorgehobenen Werke.

„Durch die Musik kam die Kunst in mein Leben.“

Jason Zanweah 2020
Jason Zanweah in seiner Heimatstadt, Paris.

Seine Reise zu Singulart

Jason belegt in der Oberstufe einen Kurs in Kunstgeschichte. Drei Jahre lang lernt er über Fotografie, Malerei und Architektur. Mit dem Abitur in der Tasche, auf der Suche nach Inspiration, nahm er sich ein Jahr Auszeit. Er wird vor allem als Empfangsmitarbeiter in einem Start-up-Inkubator arbeiten. Dort trifft Jason auf den Manager der Personalabteilung. Er erkennt, dass dieser Weg perfekt zu ihm passen würde. Er beginnt eine Berufsausbildung auf Werkstudentenbasis, gefolgt von einer Berufslizenz bei der SNCF. Sein Master-Abschluss bei Genius wird ein Wendepunkt in seinem Berufsleben sein. Dort machte er sich einen Namen als Recruiter und wurde sogar der einzige Recruiter in dem Unternehmen. Unter der Aufsicht des CEOs entwickelt Jason seine Fähigkeiten in Bezug auf das Verständnis des Geschäfts. Jason bezeichnet ihn immer noch als „Mentor“.

„Durch ihn bin ich ein besserer Recruiter geworden.“

Nach dem Abschluss seines Masterstudiums nimmt Jason den ihm angebotenen Vertrag an. Obwohl er im Unternehmen glücklich ist, tauchen die Kunst und seine Ambitionen, sich dort eines Tages weiterzuentwickeln, wieder auf. Während er sich Jobangebote im künstlerischen Bereich ansieht, wird er von einer Personalagentur kontaktiert. Dies ist das erste Mal, dass er von Singulart hört. Da er jedoch im Einstellungsprozess bei einem anderen Unternehmen schon weiter fortgeschritten ist, zieht er dies vor, und unterbricht den Prozess bei Singulart. Doch drei Monate später, merkt Jason, dass diese Firma nicht zu ihm passt. Also setzt er sich wieder mit Singulart in Verbindung. Nach dem Prozess bestehend aus drei Interviews und einer Fallstudie tritt Jason dem Talent Acquisition Team bei Singulart bei. Heute ist er sehr zufrieden und hat in 9 Monaten mehr als 20 Personen rekrutiert.

Jaosn Zanweah 2020
Jason Zanweah

Drei Fragen für Jason Zanweah

„Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass unsere erste Funktion als menschliche Wesen darin besteht, etwas zu kreieren.“

Warum Kunst?

Ich denke, dass Kunst die reinste und authentischste Form der Schöpfung ist. Denn Kunst zu schaffen bedeutet, einen Teil von sich selbst zu materialisieren. Und am Ende versuchen wir alle, eine Spur zu hinterlassen. Es ist eine der reinsten Möglichkeiten der Welt, Menschen zu verbinden. Es ist das, was zwei Menschen zusammenbringt, die in jeder Hinsicht völlig gegensätzlich sind und sich für einen Moment an demselben Kunstwerk erfreuen. Und in diesem Moment existiert nichts anderes.

Was gefällt dir an Singulart?

Für mich ist das Team das Stärkste an Singulart. Wir haben es geschafft, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen, die hart arbeiten, aufblühen können. Es gibt viele Möglichkeiten, Projekte vorzuschlagen und durchzuführen. Man muss sie nur ergreifen. 22 Nationalitäten bilden dieses Team und wir haben es geschafft, eine gemeinsame Kultur zu pflegen. Wir lernen eine Menge voneinander. Wir lernen, uns aufeinander einzustellen.

Was für eine Zukunft stellst du dir für Singulart vor?

Ich stelle mir eine physische Präsenz überall auf der Welt vor. Für Singulart, sich als Galerie zu etablieren, die bedeutende Künstler ausstellt. Dies ist vor allem dem Partnerschaftsverkauf zu verdanken, wie zum Beispiel eins, das gerade läuft: „Singulart x Blond Gallery.“ Ich sehe, dass Singulart zu einer Talentschmiede und einem echten Sprungbrett für junge Talente wird.

Jason Zanweah à New York devant une fresque de street art
Jason Zanweah in New York

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